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Freitag, 29. Juli 2011 50 Jahre Gaugruppe wurde gebührend gefeiert

Mit einem festlichen und aufgelockerten Programm feierte die Gaugruppe des Chiemgau Alpenverbands ihren 50. Geburtstag zu Beginn der Gaufestwoche.


Dienstag, 26. Juli 2011 Mord's Gaudi für unsere Kinder beim voll besetzten Heimatabend in Übersee

Unser erster Heimatabend im voll besetzten Trachtenheim war ein rundum gelungener Abend. 2. Vorstand Herbert Strauch begrüßte die Urlaubsgäste, Einheimische, Bürgermeister Marc Nitschke, anwesende Gemeinderäte und Ehrenmitglieder recht herzlich und übergab das Wort an Karl Jobst, der humorvoll und auflockernd durch das Programm führte. Die Wetterkreuz-Musi begleitete gekonnt die Plattler und Trachtentänze unserer jungen Trachtler und lockte die Gäste zu Tanzrunden auf die Tanzfläche. Den staden Teil gestalteten zwei Stubenmusikgruppen und ein Harfenduo. Unsere Jugendleiter haben heuer nach einer langen Pause mit 4 Gruppen den Dreisteirer einstudiert. Die Goaßlschnalzer erfreuten die Besucher mit ihren Einlagen und einen schönen Abschluss bildeten die Aktiven mit dem Sterntanz. Sepp Pfister...


Montag, 25. Juli 2011 Verregneter, aber erfolgreicher Festsonntag in Reit im Winkl

Ein gerütteltes Maß an Flexibilität war gefragt beim großen Trachtenumzug anlässlich des 110 jährigen Bestehens des Gebirgstrachtenerhaltungsvereins `Dö Koasawinkla“ am gestrigen Sonntag, man konnte schwerlich vorhersehen, was die Witterung zulassen würde:


Montag, 25. Juli 2011 110 Jahre "Dö Koasawinkla" in Reit im Winkl gebührend gefeiert.

Sie verstehen es gebührend zu feiern, die Mitglieder des Reit im Winkler Trachtenvereins „Dö Koasawinkla“ und dies wollten sie am vergangenen Wochenende mit allem Nachdruck unterstreichen.


Freitag, 22. Juli 2011 Die heiße Phase der letzten Vorbereitungen auf das Gaufest hat begonnen

Bei allen Festen gilt der Spruch: Vor dem Feiern steht die Arbeit. Auch bei den Trachtlern aus Hittenkirchen galt es gestern, kräftig „in die Hände zu spucken“ – vielleicht mehr als bei anderen Festen. Aufgrund des Dauerregens in den vergangenen Tagen war der Boden so stark durchnässt, dass ein Befahren des Zeltplatzes mit Bulldog oder Lader unmöglich war. So mussten also alle Einzelteile – egal ob Säulen, Pfetten, Planen oder Bodenbretter - mit Muskelkraft an die richtige Stelle getragen werden. Glücklicherweise schien gestern wenigstens zeitweise die Sonne und es war trocken, sodass den über 70 Helfern zumindest eine Schlammschlacht erspart blieb. Bis zum Abend konnte das 30 mal 90 Meter große Hauptzelt und zwei Nebenzelte aufgebaut werden, wo am kommenden Donnerstag, den 28. Juli um 19 ...


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