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Namenstag:
07. Juli

Willibald
althochdt.: "mit kühnem Willen"

7. Juli Willibald

Persönliche Daten:

erster Bischof von Eichstätt, Glaubensbote in Deutschland (*um 700 in Wessex/England; †787in Eichstätt/Bayern)

Willibald von Eichstätt, kam im Jahre 720 aus England und wollte mit seinem Vater Richard (siehe 7.2.) eine Pilgerfahrt ins Heilige Land unternehmen. Der Vater starb unter-wegs, und so pilgerte Willibald allein nach Jerusalem. Dann kehrte er nach Rom zurück. Jahrelang arbeitete er am Wiederaufbau des berühmten, aber völlig verwahrlosten Klosters auf dem Monte Cassino mit. 739 beauftragte ihn Papst Gregor III., nach Germanien zu gehen, um Winfried Bonifatius (siehe 5.6.) bei seiner Missionsarbeit zu unterstützen. Dieser sandte Willibald nach Eichstätt in den bayrisch-fränkischen Grenzraum und weihte ihn 741 zum Bischof. Äußerst segensreich wirkte der Angelsachse für sein junges Bistum und ließ in der Bischofsstadt Eichstätt den "Ur-Dom" errichten. In Heidenheim gründete er die später berühmt gewordene Frauenabtei , in der er seine Schwester Walpurga, die ihn bei der Missionsarbeit unterstützte, als erste Äbtissin einsetzte. Am 7. Juli 787 starb Bischof Willibald. Vor seinem Tode hatte er noch einer Nonne die Geschichte seines Lebens diktiert.

Wird dargestellt:

Dargestellt wird der hl. Willibald als Bischof, Einem Schild auf der Brust oder Schultertuch, darauf die Worte "Fides, Spes, Caritas"(Glaube, Hoffnung, Liebe); mit einem offenem Buch, zwei Pfeilen in der Hand.

Patron:

Patron der Diozese Eichstätt; der Gittermacher

 

 


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