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Donnerstag, 07. Juni 2018

Rottauer Trachtler sind fürs Gaufest bestens gerüstet.

Von: Anita Moka

Zu einem vorerst letzten Treffen vor dem Gaufest wurden der Gauausschuss und eine Abordnung der Bernauer Trachtler, die 2019 die Veranstalter sein werden, zum Informationsaustausch nach Rottau eingeladen.

Der Messerschmid-Wirt hatte trotz Ruhetag seine Räume zur Verfügung gestellt und so konnten der aktuelle Stand, die Pläne des Kirchen- und Festzugs, sowie der Parkplätze bekannt gegeben und weitere Details, wie z. Bsp. die Termine für die Generalproben, abgeglichen werden. Bei einem virtuellen Rundgang durchs Zelt wurden Erwartung und Neugier (auf die noch geheim gehaltene Bar-Einrichtung) geschürt.

Der Veranstaltungskalender war ja bereits lange bekannt, aber einige interessante Einzelheiten gab es doch:

Der Festwirt Franz Ostler gibt in Rottau sein Chiemgauer Debüt, er kommt aus Mittenwald, das Bier ist vom Hofbräuhaus Traunstein und den Ausschank werden die Rottauer selbst organisieren.

Das Festzelt wird 29 x 95 Meter messen, dazu kommen Küche, Kuchenzelt und Bar. Nach dem Gaufest wird es verkürzt auf 29 x 50 Meter. Ein breiter Vordachbereich ist vorgesehen, der den Gästen mehr Komfort bei allen Wetterlagen bescheren wird.

Am Samstag, vor dem Gauheimatabend, wird es für alle Delegierten wieder einen Empfang am Spätnachmittag geben. Dieser findet neben der Kirche, vor dem Pfarrheim statt. Von dort wird danach zum Kriegerdenkmal zum Totengedenken gegangen und dann zum Festzelt marschiert.

Am Gaufest-Sonntag wird der Gottesdienst ebenfalls vor der Kirche stattfinden. Dorthin werden zwei gleichzeitige, in zwei Richtungen aufgespaltene Züge gehen, nach der Kirche werden sie zu einem Rückzug vereint. Für alle Trachtler, die gern während der Messe schattig sitzen möchten, wird per Lautsprecher alles in den Kirchenraum übertragen. In der Früh sind diesmal bereits fünfzehn Blaskapellen angemeldet, am Nachmittag kommen zum Festzug noch fünf dazu.

Auch zu den schwierigen Verhandlung wegen der Sperrung der Bundesstraße informierte Vorstand Lisi Hilger die Anwesenden. Ohne die Hilfe des Landtagsabgeordneten Klaus Steiner wäre es problematisch geworden. Das Landratsamt Rosenheim, das Landratsamt Traunstein und das Straßenverkehrsamt konnten sich erst vor Kurzem zu einer Genehmigung einigen.

Auch alle weiteren Veranstaltungen in den zehn Tagen vom 26. Juli bis 6. August versprechen beste Unterhaltung und hochkarätige Auftritte. Eine Besonderheit wird zum Beispiel das Rottauer Mostfest im Zelt sein, auch der Volksmusikabend mit Ansager Hansl Auer und besten Musikgruppen verheißt ein volles Zelt.

Besonders freuen dürfen sich die Teilnehmer der beiden Gauwettbewerbe, den Anwesenden wurde schon vorab verraten, welche originellen Preise es diesmal für die Dirndln, Buam und Gruppen gibt. Soviel dazu: auch dabei haben die Rottauer ihren Einfallsreichtum bewiesen.

Mit einer kräftigen Brotzeit und voller Vorfreude endete der Informationsabend, und Plakate, Handzettel sowie die gelungene Festschrift wurden gerne zu Werbezwecken mitgenommen. In sieben Wochen ist Bieranstich mit dem Tag der Vereine und Betriebe.

 


 


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