Kin­der- und Jugend-Hoagascht in Prien

von prien am 17. November 2019

Kin­der- und Jugend-Hoagascht in Prien

von prien am

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Zuletzt geändert: 17.11.2019

Jugend musi­ziert, singt, tanzt und plat­telt im Prie­ner Trach­ten­heim.

Ein­ge­la­den hat­ten die Jugend­lei­ter Bar­ba­ra Fischer und Mar­tin Ste­phan alle Eltern, Groß­el­tern, Geschwis­ter, Tan­ten, Onkel und natür­lich alle Inter­es­sier­ten und Ver­eins­mit­glie­der ins Prie­ner Trach­ten­heim zum Kin­der- und Jugend­ho­agascht.

Los ging es mit der Kin­der­grup­pe des Ver­eins. Die Kleins­ten zeig­ten ihre erlern­ten Tän­ze und Platt­ler aus dem gan­zen Jahr.

Den musi­ka­li­schen Auf­takt mach­ten die Hof­bau­er-Buam, Lukas spiel­te wie ein klei­ner Pro­fi auf sei­ner Ziach den „Kat­rin Boari­schen“, beglei­tet wur­de er von sei­nen Papa Chris­ti­an. Danach spiel­ten Mar­le­ne Sto­ckin­ger und Sara Steindl­mül­ler mit ihrer Musik­leh­re­rin Bri­git­te an der Gitar­re ein Flö­ten­duo. Seit kur­zem haben die Dirndl Ste­fa­nie Sto­ckin­ger (Zither, Gitar­re), Ber­na­det­te Stein (Har­fe) und Ger­traud Mes­se­rer (Quer­flö­te) männ­li­che Unter­stüt­zung durch Was­te Jell mit sei­ner Ziach und nen­nen sich jetzt Vie­rerg­spann. Sep­pi Mes­se­rer bot als Solist das Ziach­stückl „Übern See“ dar, eben­so Sebas­ti­an Lacker­schmid den „Bar­ba­ra Wal­zer“. Über „S´gmahte Wie­serl“ tanz­te Lui­se Ober­mül­ler auf dem Hack­brett und Rosa­lie Bod­ler, beglei­tet von ihrem älte­ren Bru­der zeig­te eben­falls auf dem Hack­brett ihr Kön­nen. Die vier Dirndl Luzia Huber, Bar­ba­ra Lacker­schmid, Sophie und Regi­na Koll­mannsberger bil­den die „Hul­aberg-Musi“. Der Grup­pen­na­me setzt sich aus den Fami­li­en­na­men der Dirndl zusam­men.

Nach dem musi­ka­li­schen Teil führ­te die Jugend­grup­pe unter ande­rem den Stern­tanz auf, für die Buam war es sicher­lich ein beson­de­res Erleb­nis als zum Schluss mit den älte­ren Ver­eins­mit­glie­dern noch der „Häuslratz“ als Gemein­schafts­platt­ler geplat­telt wur­de.

Die bei­den Jugend­lei­ter bedank­ten sich am Ende noch bei den Eltern und alle flei­ßi­gen Mit­hel­fern für den sau­be­ren Zusam­men­halt.