Letz­te Sing­stund im Win­ter­halb­jahr

von Anita Moka am 8. März 2020

Letz­te Sing­stund im Win­ter­halb­jahr

von Anita Moka am

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Zuletzt geändert: 09.03.2020

Dies­mal konn­te Tho­mas Hiendl ein sing­be­geis­ter­tes Publi­kum in Wirts­haus D‘Feldwies begrü­ßen. Die Lei­tung der Sing­stun­de über­nahm Hein­rich Albrecht, Lei­ter der Musik­schu­le Traun­stein. Er  ver­stand es mit sei­nem humor­vol­len Wesen die Teil­neh­mer in sei­nen Bann zu zie­hen.

Mit eini­gen Auf­wärm­übun­gen für Stimm­bän­der und Lun­ge die in einem „MAOAM“ ende­ten, schuf er die nöti­ge Basis für die ers­ten gemein­sa­men Lie­der. Es wur­de nicht nur der „Alpe­rer“ Jod­ler gesun­gen, son­dern auch der gut bekann­te Kanon „Froh zu sein bedarf es wenig“. Der musi­ka­li­sche Weg führ­te uns gedank­lich auch auf die Ber­ge, was dann mit dem Lied „Her­unt im Doi“ betont wur­de.

Mit dem Lied „aber heid is a Dog der mi gfreid“ sprach er vie­len aus der See­le.

Auch das geist­li­che Volks­lied kam nicht zu kurz. So wur­de eine „Kyrie“ aus dem Volks­mu­sik­ar­chiv des Bez. Ober­bay­ern ein­stu­diert. Ange­lockt von den schö­nen Klän­gen schau­te H.H. Pfar­rer Krä­mer bei den Sin­gen­den vor­bei und war sicht­lich erfreut.

Als Auf­lo­cke­rung zwi­schen den ein­zel­nen Lie­dern spiel­te das Ziach­duo Hein­rich Albrecht mit Tho­mas Hiendl eini­ge Stü­cke. Auch lus­ti­ge Gschichtln trug Hein­rich Albrecht zur Abwechs­lung gekonnt vor.

Nach einem schö­nen Abend ver­ab­schie­de­te Tho­mas Hiendl die Teil­neh­mer in die Som­mer­pau­se. Im Herbst geht es dann wie­der wei­ter mit den öffent­li­chen Sing­stun­den.

Text: Th.Hiendl