Was wäre Weih­nach­ten ohne Wal­nüs­se

von Anita Moka am 16. Dezember 2020

Was wäre Weih­nach­ten ohne Wal­nüs­se

von Anita Moka am

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Zuletzt geändert: 16.12.2020

Der Nuss­baum kam mit den Römern zu uns über die Alpen. Nicht nur die Früch­te des Bau­mes, auch das Holz wird sehr geschätzt. Als Haus- und Hof­baum ist er bei uns beliebt. Im Früh­jahr trei­ben die Blät­ter spät aus und las­sen somit die wär­men­de Son­ne lan­ge durch. Im Som­mer spen­det der schnell­wüch­si­ge Baum viel Schat­ten. Die Nuss wird geern­tet, wenn sie von selbst zu Boden fällt. Ern­te­zeit ist Ende Sep­tem­ber Anfang Okto­ber. Danach müs­sen die Nüs­se getrock­net wer­den. Sie sind sehr gesund, ent­hal­ten vie­le unge­sät­tig­ten Fett­säu­ren, Mineralstoffe(3) und Vit­ami­ne.

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Wal­nuss­ta­ler

270g             Mehl

80g               Zucker

1P.                 Vanil­le­zu­cker

130g             gemah­le­ne Wal­nüs­se

0,5Tl            Back­pul­ver

200g            But­ter

1 Ei 

Aus den genann­ten Zuta­ten einen Mürb­teig kne­ten. Kalt stel­len. Klei­ne Taler aus­ste­chen und bei Mit­tel­hit­ze licht­gelb backen. Mit Gelee fül­len, mit Puder­zu­cker­gla­sur bestrei­chen und mit einer hal­ben Wal­nuss ver­zie­ren.

Gutes Gelin­gen